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Einmal getauft, immer Christ

Der Bereitschaft zum offenen Dialog in der Kirche ziehen viele Christen den Austritt aus der Kirche vor. Dieser deutsche Sonderweg ist für die aktive Auseinandersetzung mit den Problemen der Kirche hinderlich.

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Rückmeldung Q2

Die Kirche vermittelt einem unterschiedliche Gefühle zum Thema frei und offen sprechen. Zum
einen kann ich hier in der Gemeinde ohne schlechtes Gewissen meine eigenen Meinung sagen.

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Kein Problem

Nichts hindert mich daran, in der Kirche offen zu sprechen! Aber dass der Ton in letzter Zeit so aggressiv geworden ist, finde ich sehr schade. Ich war sonst immer stolz auf unsere katholische Kirche, in der es viele unterschiedliche Meinungen geben darf, weil man sich vereint weiß im Glauben an Jesus Christus. Eben weil die Einheit in wesentlichen Dingen des Glaubens durch das päpstliche Lehramt geschützt ist, gibt es auch die Freiheit des Unterschiedlich - Denkens. So jedenfalls hatte ich es immer empfunden. Jemand fragte mich kürzlich: "Und wenn es wirklich ein Schisma gibt, was sollen wir dann tun?" Meine Antwort war: "Beim Papst bleiben, auf jeden Fall! Sollte sich der Bischof gegen den Papst stellen, dann beim Papst bleiben!" - Aber apropos Bischof: Da möchte ich doch die Gelegenheit nützen, zu sagen, dass ich mich unter Kardinal Woelki immer in der Kirche zu Hause gefühlt habe. Ich hoffe sehr, dass er bald wieder unbehelligt von ungerechten Vorwürfen seinen Dienst als Erzbischof von Köln tun kann.