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Zu hören

Vorbehaltloses Zuhören erlebe ich - mit Ausnahme bei der Beichte - weder in der Kirche noch von Ihren Institutionen oder ihren Hauptamtlichen. Es besteht offenbar kein Interesse am anderen, am Austausch miteinander.

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Eignen sich die alten Seilschaften zum Zuhören und zur Erneuerung?

Ich finde es grundsätzlich gut, daß die neueste Losung der katholischen Kirche "Zuhören" lautet, war dies doch jahrhundertelang nicht gerade deren Stärke.

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Zuhören statt Maßregeln

In unserer Kirche scheint das „Zuhören“ leider oftmals nur eine Art „Alibi-Zuhören“ zu sein. Man gibt vor sich für die Sorgen und Nöte der Gläubigen bzw. der Menschen zu interessieren; gibt vor einen an Entscheidungen teilhaben zu lassen, zückt dann aber doch das bereits fertige Konzept aus der Schreibtischschublade. Was wir in unserer Kirche brauchen: eine wirklich participatio actuosa! Nicht nur als Nachplappern von gottesdienstlichen Sätzen, sondern wirkliche Teilhabe!

Kommentare

Moderationskommentar

Guten Tag Menschenfischer2019,
Danke für Ihren Beitrag! Um den Dialog für möglichst alle Interessierten verständlich zu halten, bitten wir Sie, Fachbegriffe und Fremdwörter zu erklären.
Wahrscheinlich weiß nicht jede/r Leser/in, dass participatio actuosa eine tätige, wirksame, möglichst vollumfängliche Teilnahme und Teilhabe meint.
Herzlichen Dank & freundliche Grüße,
Moderation DG.