Vorheriger Vorschlag

Christus hören

In der Kirche einander zuhören bedeutet für mich, einen Raum zu schaffen, wo die eigenen Lebenserfahrungen, die Erfolge, das Scheitern und die eigene Sünde vertrauensvoll besprochen und im Licht Jesu betrachtet werden können.

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Nächster Vorschlag

Ein offenes Ohr für die junge Generation

Es gibt in der Kirche zwar die Beichte und das Gebet als Möglichkeit sich mitzuteilen, aber davon abgesehen wird aus unserer Sicht in der Kiche vor allem der jüngeren Generation, aber auch häufig den Gläubigen generell zu wenig zugehört.

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ZUHÖREN

- a) Ohne Widerspruch nur im Beichtstuhl, b) in Wirtschaftsunternehmen unserer Kirche.
- Der (stilleren) Mehrheit unserer Katholiken wird zu wenig zugehört.
- Stärkung gegenseitigen Zuhörens mit glaubensstärkenden Zielen nur möglich, wenn von "unserer Kirche" statt Kakophonie in Wortmassen, viel Politsprech wieder und mehr glaubensbezüglich und materiell kongruente Ansagen kommen.

Kommentare

Moderationskommentar

Hallo Besten,
herzlichen Dank für Ihren Beitrag. Sie benutzen einige Fremdworte ( materiell kongruente), die vielleicht verhindern, dass Ihr Beitrag von allen verstanden werden kann. Versuchen Sie Fremdworte in Ihren Beiträgen zu vermeiden, um einen guten Dialog zu ermöglichen.

Guten Morgen, mit Hallo kann ich nichts anfangen. Zum benutzten Wort selbst: 1. materiell ist doch wohl für kaum jemanden ein Fremdwort, oder? 2. Wer kongruent nicht kennt, möge nachschlagen, ist heutzutage schnell gegoogelt, wenn schon kein Wörterbuch vorhanden.
Freundliche Grüße, Besten