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Offenes Ohr - offenes Herz

Um zuhören zu können, müssen wir aufeinander zu gehen. Wir brauchen ein offenes Ohr - und ein offenes Herz, um die Meinung des Anderen aufzunehmen und die eigene Meinung reflektieren zu können.

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Rückmeldung Q2

Es ist wichtig ,
dass wir Menschen uns einander
zuhören .
Sowohl persönlich ,
als auch in der
Kirche ,
sollten wir uns dies alle zu Herzen nehmen.
Nur wenn wir jemanden haben der uns zuhört,

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Keine Amtsträger, sondern Gemeinschaft

Viele Kleriker und Amtsträger - dazu gehören auch Pfarrgemeinederäte, Diözesanräte, Gruppenleiter, Funktionsträger - haben keine Zeit oder wollen nicht gestört werden. Ihre Aufgabe ist das Wichtigste und ihre Entscheidungen sind perfekt.

Einzelne Menschen ohne Ämter, Würden, Macht, besondere Aufgaben, die hören mir zu. Und bei denen kann ich zuhören. Und dann kommen richtig schöne Gespräche zustande, auch in kleinen Gruppen. Und sogar unter ganz fremden, unbekannten Menschen (z.B. auf der Straße beim Eucharistischen Kongreß in Köln, 2013, Anknüpfungspunkt war die Dauerkarte am roten Band).

Eine Verbesserung könnte dadurch beginnen,
- dass Kleriker Verwaltungsaufgaben abgeben und sich um Glaubensvermittlung im gegenseitigen Austausch kümmern
- dass die verschiedenen Gremien, Räte, Amtsträger ansprechbar sind (z.B: Kommunikationsdaten auf einem Blatt Papier in der Kirche ausliegend und im Internet, jeweils aktuell)
- zu aktuellen Themen Gesprächsabende oder Umfragen durchgeführt werden
- das undurchschaubare Dickicht von Ämtern durch wenige und klare Strukturen ersetzt wird. Der aktuelle Diözesanrat vertritt mich überhaupt nicht.
- echte Wahlen durchgeführt werden, d.h. Kandidaten erklären kurz ihre Vorstellungen und können dadurch auf Mitstreiter bauen.