Vorheriger Vorschlag

Zuhören und lesen

Zuhören bedeutet für mich auch Lesen geistlicher Autoren oder kirchlicher Verlautbarungen.
Zuhören bedeutet für mich auch Gespräch unter vier Augen über Gott, den Menschen und die Welt.

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Nächster Vorschlag

Den Schwachen und den Kindern zuhören

Die Kardinäle und Bischöfe haben den Missbrauchsopfern nicht zughört. Das tut mir weh. Aber auch auf die Aten, die Blinden, die Armen, den Menschen im Rollstuhl und die Kinder wird nicht gehört. In der Kirche geht es oft um Macht und Geld.

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Kein esotherisches Bla-Bla

Es wird geredet und geredet und geredet... und die Mebschen drehen sich um sich selbst. Daher: Alke Redeformate in die Tonne! Dafür eine Hotline (zeitl limitiert) und eine Mailadresse direkt und verschwuegen zum Priester, und eine Nothotline für caritative Notfälle. Sonst Nichts.

Kommentare

Moderationskommentar

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