Vorheriger Vorschlag

Repräsentative Elemente und gewählte Gremien stärken!

Auf lokaler Ebene dürfte das "Zuhören" einigermaßen gut funktionieren.

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einander zuhören

Ich wünsche der Kirche und mir: keine Einbahnstraßenkommunikation (Nicht nur von oben nach unten, von rechts nach links, von alt nach jung)
Keine Blasenkommunikation (ich spreche nur mit denen, die ich kenne, von denen ich weiß, dass sie so denken wie ich; die anderen sind sowieso out.)

Kommentare

Sie wünschen 'der Kirche' ... Wer gehört für Sie zu 'der Kirche'?
Was tun Sie um mit den z.B. obdachlosen Menschen in Kontakt zu kommen?
Was verdienen Sie monatlich und wie viel von diesem Geld behalten Sie für sich? Finden Sie dieses Gehalt angemessen?
Finden Sie die Vorzüge, die Sie genießen (finanziell und auch ganz praktisch) gerecht und angemessen?
Das gesamte Vermögen der katholischen Kirche gehört den Armen - was sagen Sie dazu? Ist das nicht Unterlassene Hilfeleistung, woran Sie sich beteiligen? Bewusst in Kauf zu nehmen, dass Millionen Menschen sterben, obschon die katholische Kirche Geld genug hat, diesen Menschen zu helfen?
Was sagen Sie dazu, dass Millionen vom Erzbistum Köln ausgegeben werden für Foren und Zukunftswege und Gutachten und Berater usw. während Menschen elend verhungern, Kinder keinen Zugang zu sauberem Wasser haben und krank werden... - das Geld gehört diesen Menschen. Fühlen Sie sich schuldig?
Haben Sie auch Ordensschwestern als Personal?
Wem fühlen Sie sich verpflichtet? Geloben Bischöfe/Weihbischöfe dem Kardinal die Treue oder nur dem Papst?
Als die katholische Kirche vor einiger Zeit um Spenden für die Flutopfer an der Ahr gebeten hat - habe ich mich fremdgeschämt - Sie sich auch?
Papst Franziskus hat in einem Interview mit Repubblica gesagt, dass es keinen katholischen Gott gibt - was sagen Sie dazu?
Was sagen Sie zu einer Kirche ohne jegliches Amt in der Frauen und Männer gleichberechtigt glauben, dienen und lieben?